Verschiedene Sprichwörter

Sei Licht im Dunkel der Nacht.

Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich selbst.
(Goethe)

Der Moment kennt kein Gestern und kein Morgen.
Er ist nicht das Ergebnis eines Gedankens und deshalb kennt er keine Zeit.

Schau auf zum Himmel, werde eins mit der Natur,
identifiziere Dich mit der Ruhe,
wünsche Dir Harmonie und Frieden,
sei bescheiden und freundlich!

Ein Mensch pflückt, denn man merkt es kaum,
Ein Blütenreis von einem Baum.
Ein andrer Mensch, nach altem Brauch,
Denkt sich, was der tut, tu ich auch.
Ein dritter, weils schon gleich ist, faßt
Jetzt ohne Scham den ganzen Ast.
Und sieh, nun folgt ein Heer von Sündern,
Den armen Baum ganz leer zu plündern.
Von den Verbrechern war der erste,
Wie wenig er auch tat, der schwerste.
Er nämlich übersprang die Hürde
Der unantastbar reinen Würde.

Man muß erkennen, daß Wut und Angst,
Ungeduld und Neid, Ungestüm und Eifersucht,
Selbstmitleid und anderes mehr
schlechte Angewohnheiten sind,
die das eigene Leben erbärmlich gestalten.
Damit bestraft man sich nur selbst,
denn diese Gewohnheiten kann man ändern.
Man muß sich dieser Aufgabe nur ernst genug widmen,
denn diese Gewohnheiten sind ernste Erkrankungen der Seele.

Damit das Mögliche möglich wird,
muss immer erst das Unmögliche versucht werden.

Zu wissen, was gut ist, ist nicht genug;
man muß es auch lieben.
Die Güte zu lieben ist nicht genug;
man muß sie auch mit Begeisterung praktizieren.

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert.

Dieses unser Leben, Wem kann ich es vergleichen?
Dem Spiegelbild des Mondes in einem Tropfen Tau
Glitzernd am Schnabel der wilden Ente.

Wem viel gegeben wird,
von dem wird viel erwartet.
Wem viel anvertraut wird,
von dem wird um so mehr verlangt.

Ich wünsche dir,
dass du Spuren der Freude hinterlässt
und des Glücks,
Spuren der Hoffnung und der Liebe,
Spuren der Gerechtigkeit
und des Friedens,
und dass du da,
wo du anderen weh getan hast,
Vergebung erfährst.

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