Training in alten Zeiten

Wenn Sie das Training damals mit heute vergleichen, was ist anders geworden, was hat sich verändert? (Lacht) Das kann man eigentlich überhaupt nicht vergleichen. Es hat sich sowohl zum Guten als auch zum Schlechten verändert. Lassen Sie mich dies kurz erklären: Gut ist, dass es heutzutage viel mehr gute Instruktoren gibt als damals. Schlecht ist die Entwicklung zum Sportkarate. Das Karate heutzutage ist gespalten. Ursprünglich übten wir nur Kihon, Kata und Kumite. Dann, irgendwann, ging es zum Wettkampf – und wir gewannen. (Sáfár-sensei selber hat mehrfach die Pan-Amerikanischen Meisterschaften gewonnen.) Dies ist die Praxis der JKA gewesen. Die Natur des Karate kann nur durch Wiederholung verstanden werden. Man muss geduldig sein. Man kann es nicht aus Büchern oder aus Filmen lernen, sondern muss sich in ein Dojo begeben und es einfach tun! Dieses Interview wird auf dieser Seite mit freundlicher Genehmigung von Arnfried Krause, veröffentlicht. Die Texte sind seiner Webseite entnommen, die unter http://www.shotokan-demmin.de erreichbar ist.

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  • Di 4.12.18: Gürtelprüfung in Bad Liebenwerda