{"id":763,"date":"2007-02-11T10:35:15","date_gmt":"2007-02-11T09:35:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/?p=763"},"modified":"2008-02-12T10:37:41","modified_gmt":"2008-02-12T09:37:41","slug":"oberwiesenthal-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/oberwiesenthal-2\/","title":{"rendered":"Oberwiesenthal"},"content":{"rendered":"<p>Erstmals ging es in diesem Jahr in die Winterferien. Richard hatte den Vorschlag eingebracht und 19 Mitglieder folgten seiner Einladung. Am Donnerstag morgen trafen wir uns in Elsterwerda am Bahnhof und fuhren dann mit <img ALIGN=\"right\" HEIGHT=\"75\" WIDTH=\"100\" VSPACE=\"10\" HSPACE=\"10\" BORDER=\"0\" SRC=\"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/070213\/thumbs\/thumbs_l010.jpg\" \/>der Bahn zun\u00e4chst nach Chemnitz.<\/p>\n<p>Richard hatte an etwas gedacht, was viele vergessen hatten: Reise-Spiele f\u00fcr die Tasche. Er war daher mit &#8222;Vier gewinnt&#8220; und Schach ein gefragter Mann. Bei hervorragender Stimmung verging die Zeit wie im Flug. <!--more-->In Chemnitz kamen wir exakt eine Minute nach Abfahrt des Zuges nach Annaberg-Buchholz an, so dass wir dann zun\u00e4chst knapp 2 Stunden Aufenthalt hatten. Aber auch das war nicht wirklich schlimm. Immerhin tr\u00e4umten wir schon vom Schnee&#8230; In Elsterwerda hatte es immerhin in der Nacht ein ganz kleines bisschen geschneit und die Wettervorhersagen f\u00fcr Oberwiesenthal waren ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Im Zug nach Annaberg-Buchholz spielten Ralph und Eric Schach. Diese Partie zog etliche Zuschauer an. Bereits kurze Zeit sp\u00e4ter trafen wir in Annaberg ein und zogen dann mit Gep\u00e4ck vom Bahnhof Richtung Bushaltestelle: Nochmals 1 Stunde warten war angesagt. Aber was solls. Zum Gl\u00fcck gab&#8217;s ganz in der N\u00e4he zwei B\u00e4cker &#8230;<\/p>\n<p>Der Bus nach Oberwiesenthal war recht voll, so dass die H\u00e4lfte von uns stehen musste. Nach einer halben Stunde war unser Ziel erreicht. Noch f\u00fcnf Minuten Fu\u00dfweg und schon kamen wir am Hotel an. Wir freuten uns schon auf das bevorstehende Mittagessen! Als Richard von der Anmeldung zur\u00fcckkam hatte er allerdings die erste Entt\u00e4uschung f\u00fcr uns parat: Kein Mittagessen!<\/p>\n<p>Wir bezogen zun\u00e4chst unsere Zimmer. Eine Entt\u00e4uschung waren die Sanit\u00e4r-Einrichtungen. Auf dem ganzen Gang mit noch vielen weiteren Unterk\u00fcnften 1 Toilette (eine Etage tiefer das Gleiche). Auf unserer Etage hatte wir immerhin 3 Duschen &#8211; unten gab es nur eine&#8230; Auch die Elektrik wies erschreckende Zust\u00e4nde auf: freiliegende Kabel, ungesicherte wacklige Dosen&#8230; Die R\u00e4ume selbst waren bestimmt nicht vom Bauamt genehmigt. Die lichte H\u00f6he d\u00fcrfte so bei knapp 2 Metern gelegen haben &#8211; aber naja.<\/p>\n<p>Also erst einmal Zimmer beziehen und dann gleich wieder raus an die frische Luft &#8211; denn dort lag Schnee &#8211; viel Schnee! Sofort begann eine kleine Schneeballschlacht, die sich bis zum Fichtelberg hinauf fortsetzte. Unterwegs lieh Richard noch zwei Schlitten aus. Allerdings fanden wir auf Anhieb leider nur die Ski-Piste und nicht den eigentlichen Rodelberg&#8230; An einem kleinem Abhang konnten dann alle doch noch einmal rodeln, bevor es dann mit Einbruch der Dunkelheit zur\u00fcck ins Hotel ging.<\/p>\n<p>Zum Abendessen gab es ein umfangreiches Buffet, welches sich dann aber doch als etwas knapp erwies. Immerhin schmeckte die Kartoffelsuppe sehr gut. Der Milchreis entpuppte sich eher als Milchreis-Suppe&#8230; Den Abend verbrachten wir beim Bowlen. Bowling war f\u00fcr G\u00e4ste des Hauses frei. Doch leider immer dann, wenn zahlende G\u00e4ste kamen, mussten wir die Bahn r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Die Kinder waren schon fr\u00fch 5.30 Uhr munter. Der zweite Tag verhie\u00df ein Winterwetter wie es im Buche steht: Tief verschneite Landschaft und strahlend blauer Himmel (zumindest manchmal). Heute hatte Richard eine Fu\u00dfwanderung zur n\u00e4chsten Station der Fichtelbergbahn geplant. Wir waren wohl zun\u00e4chst auch auf dem richtigen Weg, haben dann aber anscheinend irgendwo doch den falschen Abzweig genommen. Jedenfalls waren wir dann statt 1 Stunde rund 2 Stunden quer durch den Wald unterwegs. Den letzten Teil des Weges mussten wir uns durch den tiefen Schnee bahnen und auch \u00fcber einige umgest\u00fcrzte B\u00e4ume klettern. Kurz vor dem Ziel sahen wir dann die Fichtelbergbahn wie sie gem\u00fctlich durch den Wald fuhr. Einige der Kinder winkten und die Gro\u00dfen scherzten, dass dies wohl die letzte Bahn gewesen sein wird.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich! Die n\u00e4chste Bahn fuhr erst in zwei Stunden&#8230; Also suchten wir uns ein Restaurant f\u00fcr das Mittagessen, denn alle waren irgendwie m\u00fcde und ersch\u00f6pft und brauchten dringend eine Pause. Die Freundlichkeit des kleinen dicken Kellners mit dem viel zu engem Hemdkragen war umwerfend &#8222;Oh, wegen Euch hab&#8216; ich jetzt auch noch Stress &#8230;&#8220; Aber wenigstens schmeckte das Essen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck ging es dann mit der Bahn nach Oberwiesenthal. Dort angekommen hie\u00df es dann: Kleidung wechseln und auf zur Rodelbahn! Heute wollten wir es n\u00e4mlich wissen. Von ganz oben, von der Spitze des Fichtelberges sollte eine sehr lange, sch\u00f6ne Rodelbahn hinunter ins Tal gehen. Zwei Schlitten hatten wir schon. An der Seilbahn angekommen suchten wir zun\u00e4chst nach weiteren Verleihstationen f\u00fcr Schlitten. Aufgrund schlechter Konditionen kaufte Marco kurz entschlossen einige Po-Rutscher f\u00fcr 3 Euro das St\u00fcck.<\/p>\n<p>Dann hinein in die Seilbahn und auf zum Gipfel. Die Fahrt war rasch vorbei. Oben wehte ein kr\u00e4ftiger Wind. Richard hatte seine Karte irgendwie nicht bei der Hand und kam mit der n\u00e4chsten Gondel nach, weshalb wir noch ein wenig warteten. Dann folgten wir den Schildern zur Rodelbahn. Der erste Abhang kam und mit ihm auch schon eine kleine Entt\u00e4uschung. Gro\u00dfe Kuhlen und L\u00f6cher machten die Fahrt nicht gerade zum Verg\u00fcgen. Wer nicht jedes Loch voll mitnehmen wollte, versuchte auszuweichen und bleib dann von Zeit zu Zeit im Schnee stecken und kippte einfach um. Scharfe Kurven nahmen ebenfalls h\u00e4ufig die Geschwindigkeit aus der Abfahrt. Ralph war zusammen mit Lisa auf einem viel zu kleinen Schlitten unterwegs. Als er eine steile Abfahrt nahm, standen unten schon einige und warnte vor dem Loch &#8211; doch zu sp\u00e4t. Mit voller Geschwindigkeit ging es hinein, doch nicht wieder hinaus. Ralph flog nach vorn in den Schnee, Lisa landete weich und alle hatten etwas zu lachen. Marco und einige andere Mitglieder schienen diese Stelle noch zu m\u00f6gen, denn sie fuhren diese Teilstrecke mehrmals ab. Am n\u00e4chsten Tag aber klagten sie \u00fcber R\u00fccken- und Stei\u00dfschmerzen.<\/p>\n<p>Schwierig war die Abfahrt auch noch an zwei weiteren Stellen. Wir mussten n\u00e4mlich einen Ski-Lift und eine Abfahrt-Piste kreuzen und die waren ziemlich glatt und steil. Pech f\u00fcr uns &#8211; aber den Rest des Weges mussten wir den Schlitten dann \u00fcber die bereits aufgetaute Stra\u00dfe zur\u00fcckziehen. Unten hatte schon Tauwetter eingesetzt. Der kleine Rodelberg von Tags zuvor lud noch einmal zum Abschluss-Rodeln ein, bevor wir ersch\u00f6pft und m\u00fcde ins Hotel zur\u00fcckgingen.<\/p>\n<p>Zum Abendessen gab es leckere Nudeln Bolognese, f\u00fcr die sich die meisten entschieden oder Gulasch mit Kl\u00f6\u00dfen und Rotkohl. Die Vollkorn-Nudeln mit Bolognese war nicht so ganz das Wahre, wie viele bald erfahren sollten. Daf\u00fcr schmeckten uns die Kl\u00f6\u00dfe um so besser.<\/p>\n<p>Am Abend spielten wir wieder Bowling, Skat und die Kinder gingen &#8211; welch ein Wunder &#8211; zeitig zu Bett.<\/p>\n<p>Auch am n\u00e4chsten Morgen war es ungew\u00f6hnlich still. 7.30 Uhr sollte Fr\u00fchst\u00fcck sein und noch kurz nach 7.00 lagen alle im Bett und schliefen den Schlaf der Gerechten. Richard lie\u00df wissen, dass wir uns beeilen m\u00fcssten, da der Bus um 8.30 Uhr abfahren w\u00fcrde. Also schnell Essen fassen, anziehen und dann im Eilschritt zum Busbahnhof. Dort angekommen erfuhren wir: Pech gehabt &#8211; Samstags f\u00e4hrt der Bus nicht so fr\u00fch, sondern erst in knapp einer Stunde&#8230; So konnten wir in Ruhe die Dampflok aus n\u00e4chster N\u00e4he bewundern.<\/p>\n<p>Heute fuhren wir nach Annaberg-Buchholz in den Frohnauer Hammer. Die alte Technik &#8211; die auch heute nach 500 Jahren immer noch funktioniert war schon beeindruckend. Zum Museum geh\u00f6rte auch eine kleine Ausstellung zum Leben der Leute in alten Zeiten. Faszinierend f\u00fcr Technik-Interessierte die alte Geldtruhe. Nicht nur dass diese \u00fcber eine Atrappe als Schl\u00fcsselloch hatte, auch der Schlie\u00dfmechnismus selbst stand wohl aktuellen Tresoren in nichts nach.<\/p>\n<p>Im Anschluss erfuhren wir noch etwas zur Schnitz- und Kl\u00f6ppelkunst aus dem Erzgebirge. Ein Ausflug der bei allen sehr gut ankam! Am Nachmittag hatten sich Eric, Richard und Denny f\u00fcr Skifahren entschieden, w\u00e4hrend die anderen noch einmal Rodeln gingen. Wir gingen zun\u00e4chst mit den Kindern zum Mittagessen. Nach einem Reinfall in einer anderen Gastst\u00e4tte (der Italiener geh\u00f6rte n\u00e4mlich auch unserer Hotelbesitzerin) fanden wir dann ein nettes Familien-Restaurant, wo wir dann auch sehr preiswert essen konnten. Marco war mit den beiden Lisa und Nicole zur\u00fcckgeblieben um noch ein wenig zu bowlen. Er sollte dann mit den Schlitten zu uns sto\u00dfen. Als die drei angeschlendert kamen hatten sie nat\u00fcrlich das wichtigste &#8211; die Schlitten &#8211; vergessen.<\/p>\n<p>Aber was soll&#8217;s. Wieder mit der Gondel hoch zum Gipfel und dann auf die Piste. Die Abfahrtstrecke war diesmal nicht mehr so sch\u00f6n wie gestern. Der Schnee war teilweise weggetaut und die Piste war nicht mehr so rutschig. Daf\u00fcr waren aber auch die Bodenwellen nicht mehr so schlimm. Einige der Gr\u00f6\u00dferen entschieden sich f\u00fcr eine Wanderung ins Tal. Auch dies hatte seine Reize.<\/p>\n<p>Im Hotel angekommen wechselten wir kurz die Sachen, bevor wir dann zum Abschluss des Tages in die Schwimmhalle zogen. Marco blieb mit einigen M\u00fcden und Kranken zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Um 8 Uhr war das Abendessen angesetzt. Wir kamen schon um halb acht ins Hotel zur\u00fcck und fragten Spa\u00dfes halber an, was es denn heute g\u00e4be und erfuhren: Das Gleiche wie gestern &#8211; nur die Nudeln mit Tomatenso\u00dfe. Unsere Begeisterung war nicht gerade gro\u00df, weshalb man uns f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter er\u00f6ffnete, wir w\u00fcrden nun Bratwurst bekommen. Kurz vor neun Uhr konnten wir dann endlich zu Abend essen. Zum ersten Mal in meinem Leben: Bratwurst und keine So\u00dfe sondern nur Senf und Ketchup&#8230; Toll war das Essen jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>Am Abend mussten wir dann noch etwas feststellen, was einige von uns schon vermuteten. Als Mike seine Rechnung bezahlen wollte, verlangte die Bedienung von ihm 74 Euro. Als er dann mitteilte, dass dies \u00fcberhaupt nicht stimmen k\u00f6nne, war es dann auf einmal ein Zahlendreher. Er musste aber immer noch 47 Euro bezahlen. Ein Schmierzettel in Form eines DIN A4 Blattes auf dem irgendwelche Striche in nicht erkennbarer Weise gef\u00fchrt wurden war die Berechnungsgrundlage.Schon am Abend zuvor hatte Peter 82 Euro bezahlt und wusste selbst nicht so richtig wof\u00fcr eigentlich.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen gab es dann z\u00e4he alte Br\u00f6tchen und auch ein paar frische&#8230; Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf zum Bahnhof wo der Bus schon wartete. Irgendwie galt wohl das Sachsenticket nicht f\u00fcr diesen Bus. Doch Richard konnte zumindest noch einen gro\u00dfz\u00fcgigen Rabatt aushandeln. In Annaberg hatten wir dann anderthalb Stunden Aufenthalt auf dem Bahnhof. Aber die Zeit verging recht schnell, denn wir hatten allerhand Spa\u00df. Im Zug ging es dann mit Spielen weiter. Besonders Denny konnte von &#8222;Vier gewinnt&#8220; nicht genug bekommen.<\/p>\n<p>In Chemnitz hatten wir nochmals zwei Stunden Aufenthalt. Wie schon auf der Hinfahrt verpassten wir unseren Anschlusszug um exakt eine Minute. Wir gingen zu Burger King und lie\u00dfen es uns dort wohlsein.<\/p>\n<p>Richard spielte mit den J\u00fcngeren ein Quizspiel w\u00e4hrend Ralph und Eric sich erneut im Schach versuchten. Im Zug wollte es dann auch Denny wissen und spielte einige Partien mit Ralph. Khanh &#8211; das Schach-Ass am Grundschulzentrum Biehla wollte es wissen und ebenfalls eine Partie mit Ralph spielen. Das erste Spiel mussten wir ergebnislos abbrechen. Nachdem Khanh von Ralph matt gesetzt wurde stellten wir fest, dass Ralph ja schon seit l\u00e4ngerem von allen Zuschauern unbemerkt im Schach stand. Eine zweite Partie endete mit einem Sieg f\u00fcr Ralph, wobei Khanh allerdings sehr \u00fcberlegt und stark spielte.<\/p>\n<p>Am Bahnhof in Elsterwerda warteten schon die Eltern um ihre Z\u00f6glinge in Empfang zu nehmen und damit war dann der gemeinsame Ausflug auch schon zu Ende.<\/p>\n<p>Ein recht herzlicher Dank im Namen aller an Richard, der viel Zeit auf die Vorbereitung dieses wunderbaren Winterlagers verwendet hat. Es ist sicherlich f\u00fcr alle ein ebenso sch\u00f6nes Erlebnis gewesen wie es f\u00fcr mich eines war, an das wir uns alle noch lange gut und gern erinnern werden.<\/p>ngg_shortcode_0_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals ging es in diesem Jahr in die Winterferien. Richard hatte den Vorschlag eingebracht und 19 Mitglieder folgten seiner Einladung. Am Donnerstag morgen trafen wir uns in Elsterwerda am Bahnhof und fuhren dann mit der Bahn zun\u00e4chst nach Chemnitz. 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