{"id":195,"date":"1997-06-16T16:28:07","date_gmt":"1997-06-16T15:28:07","guid":{"rendered":"http:\/\/lubwart.de\/wordpress\/?p=195"},"modified":"1997-06-16T16:28:07","modified_gmt":"1997-06-16T15:28:07","slug":"heises-thema","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/heises-thema\/","title":{"rendered":"Hei\u00dfes Thema"},"content":{"rendered":"<p>Ein Gro\u00dfes Problem ist derzeit die Warmwasserversorgung in der Turnhalle. Wie Herr Rosenbach vom Betreiber des Heizhauses (Raiffeisen) ausf\u00fchrte, sei wohl die Heizleitung nicht in Ordnung. Am Wassersystem selbst, sind keine \u00c4nderungen m\u00f6glich.<!--more--> Es k\u00f6nnte sein, da\u00df die Leitung kaputt oder das Rohr verstopft ist. Dies kann man aber nicht genau sagen. Eine Untersuchung der Anlage gestaltet sich ebenfalls sehr schwierig, da es erforderlich w\u00e4re, hierzu Stra\u00dfen und Fu\u00dfwege auf eine nicht vertretbare L\u00e4nge aufzurei\u00dfen, denn dieses Problem besteht ja nicht nur in der Turnhalle, sondern tritt ebenfalls in den mitversorgten Wohnungen und auch der Schule auf. Die Schadstelle kann sich irgendwo im Leitungssystem befinden und es besteht keinerlei M\u00f6glichkeit, diese n\u00e4her zu lokalisieren.<\/p>\n<p>Davon abgesehen steht zu hoffen, da\u00df im n\u00e4chsten Jahr dieses Problem gel\u00f6st sein wird, da ein Umbau vorgesehen ist &#8211; das Heizhaus darf n\u00e4mlich im n\u00e4chsten Winter nicht mehr betrieben werden.<\/p>\n<p>Der Umbau soll im Sommer stattfinden. Voraussichtlich wird die Warmwasserversorgung k\u00fcnftig \u00fcber Umformer direkt vor Ort stattfinden, so wie es derzeit schon in der Schwimmhalle l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Problem sind auch die v\u00f6llig veralteten Heizkessel. Es ist nicht m\u00f6glich, die Temperatur \u00fcber 40\u00b0 zu bringen, was nat\u00fcrlich einen idealen Herd f\u00fcr Krankheitserreger und auch Bakterien darstellt. Insbesondere die sog. Legion\u00e4rskrankheit findet hier einen guten N\u00e4hrboden durch abgesetzten Schlamm. (Bakterien werden aber erst bei 60\u00b0 &#8211; 70\u00b0 abget\u00f6tet) Daher mu\u00df die Warmwasserversorgung auch vor dem Gesundheitsaspekt dringend verbessert werden.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes gro\u00dfes Problem wird angesprochen, da\u00df viel zu viele Leute in die Halle hineinkommen, obwohl sie eigentlich gar nichts in der Halle zu suchen haben. Es soll k\u00fcnftig ein Hallenwart eingesetzt werden und zwar nicht tags\u00fcber wie bisher, sondern vor allem Nachmittags und Abends. Eventuell k\u00f6nnte der Platzwart diese Aufgabe \u00fcbernehmen, so Eleonore Breczinsiki, die zust\u00e4ndige Dame von der Stadtverwaltung.<\/p>\n<p>Die Stadt Bad Liebenwerda strebt sogar einen Turnhallenneubau mit F\u00f6rdermitteln des Kreises an. Dies wird von den Anwesenden jedoch als nicht so gl\u00fcckliche L\u00f6sung empfunden. Es sei besser die alte Halle zu sanieren und dabei vor allem auch auf die Vereine zur\u00fcckzugreifen, die entweder selbst mithelfen k\u00f6nnten oder aber \u00fcber Sponsoren die Renovierung erheblich verbilligen helfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Zur Zeit stellt auch die Trainingssicherheit ein erhebliches Problem dar. So ist z.B. die Elektrik in einem sehr marodem Zustand (Kabel h\u00e4ngen lose herum) und auch die Scheiben gleichen mehr zusammengeflickten Scherben als dem, was sie eigentlich sind.<\/p>\n<p>Als gr\u00f6\u00dfte und wichtigste Aufgabe wird allerdings die Schaffung eines Ordnungsregimes durch einen einzusetzenden Hallenwart angesehen, der zugleich auch ein wenig handwerkliches Geschick haben sollte, damit diverse Kleinarbeiten selbst\u00e4ndig erledigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Anl\u00e4\u00dflich einer zweiten Zusammenkunft wurden M\u00f6glichkeiten er\u00f6rtert, wie man am sinnvollsten ein Ordnungsregime einf\u00fchren k\u00f6nne. Die Stadtverwaltung stellte zun\u00e4chst heraus, da\u00df die Einstellung eines Hallenwartes au\u00dfer Frage stehe &#8211; dies sei schon aus Kostengr\u00fcnden nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Es wurde von den \u00dcbungsleitern verlangt, ggf. einmal \u00f6fter nach vorn zu gehen und die T\u00fcr auf- und wieder zuzuschlie\u00dfen. Dies erweist sich aber nach Ansicht der \u00dcbungsleiter als unm\u00f6glich, da dies eine st\u00e4ndige Unterbrechung des Trainingsbetriebs bedeuten w\u00fcrde. Ebenso der zweite Vorschlag der Stadtverwaltung, eine Klingel (Hupe) zu installieren. Hier wird allerdings bef\u00fcrchtet, da\u00df sich diese schon bald zu einem beliebten Spielzeug der Kinder und Jugendlichen entwickeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Als sinnvoll wurde der Vorschlag unseres Vorsitzenden eingestuft, ein Magnetkartenschlo\u00df zu installieren.<\/p>\n<p>Den Vereinen wurde auch eine M\u00e4ngelliste ausgeh\u00e4ndigt mit der Bitte zu pr\u00fcfen, inwieweit welche Aufgaben von den Vereinen \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen &#8211; alles im Interesse einer besseren Sportst\u00e4tte.<\/p>\n<p>Positiv zu erw\u00e4hnen bleibt, da\u00df die Fenster in den Umkleider\u00e4umen jetzt schon wieder verschlie\u00dfbar sind! &#8211; Es tut sich also etwas in Sachen Turnhalle.<\/p>\n<p>In der letzten Sitzung des Sozialausschusses nach Ostern einigten sich alle Anwesenden darauf, da\u00df kein Schlie\u00dfsystem installiert werden soll, die \u00dcbungsleiter daher k\u00fcnftig selbst mehr auf die Ordnung in der Halle achten und rigoros alle Au\u00dfenstehenden der Halle zu verweisen haben, die nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen.<\/p>\n<p>Die ortsans\u00e4ssigen Sportvereine werden zugleich aufgefordert und gebeten, nach besten Kr\u00e4ften und M\u00f6glichkeiten bei der Renovierung der Turnhalle mitzuwirken. Geld- und Sachspenden sind ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Ralph P. G\u00f6rlach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gro\u00dfes Problem ist derzeit die Warmwasserversorgung in der Turnhalle. Wie Herr Rosenbach vom Betreiber des Heizhauses (Raiffeisen) ausf\u00fchrte, sei wohl die Heizleitung nicht in Ordnung. 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