{"id":134,"date":"2007-09-22T07:12:28","date_gmt":"2007-09-22T06:12:28","guid":{"rendered":"http:\/\/lubwart.de\/wordpress\/?p=134"},"modified":"2008-02-15T11:08:50","modified_gmt":"2008-02-15T10:08:50","slug":"landerkampf-deutschland-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/landerkampf-deutschland-ungarn\/","title":{"rendered":"L\u00e4nderkampf Deutschland-Ungarn"},"content":{"rendered":"<p><img ALIGN=\"left\" HEIGHT=\"75\" WIDTH=\"100\" VSPACE=\"10\" HSPACE=\"10\" BORDER=\"0\" SRC=\"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/070915\/thumbs\/thumbs_DSCF3703.JPG\" \/>Im Rahmen des gro\u00dfen Safar-Sensei-Lehrgangs an dem auch Otis Sensei teilnahm (n\u00e4heres dazu in diesem Bericht) fand auch in diesem Jahr ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen Karateka aus Ungarn und Deutschland statt. Nat\u00fcrlich waren die Ungarn bestrebt das Ergebnis des letztj\u00e4hrigen Wettkampfs auszugleichen und unsere Vertreter dieses Jahr zu schlagen.<!--more--><\/p>\n<p>Zum Auftakt fand ein Einzelturnier statt, in dem die besten Wettk\u00e4mpfer ermittelt wurden. So k\u00e4mpften Ungarn gegen Deutsche, sowie Landsleute untereinander um den Sieg. Zu unserer \u00dcberraschung schied der Hoffnungstr\u00e4ger der deutschen M\u00e4nner, welcher auch mehrmals deutsche Meistertitel erk\u00e4mpfte, schon in der ersten Runde aus. Jedoch konnten sich die anderen Teilnehmer gut behaupten, wobei die Platzierungen in den Bereichen Synchron-Kata, Kata und Kumite (jeweils eingeteilt in m\u00e4nnlich und weiblich) trotzdem zum Gro\u00dfteil von den Ungarn belegt wurden.<\/p>\n<p>Der L\u00e4nderkampf selbst wurde in den Kategorien Team-Kata und Team-Kumite ausgetragen, was bedeutet, dass die Ergebnisse aller Wettk\u00e4mpfer eines Teams \u00fcber Gewinn oder Niederlage entschieden. Im Vergleich zu den Einzelwettk\u00e4mpfen gab es auf deutscher Seite einige Ver\u00e4nderungen, was durch die zahlenm\u00e4\u00dfig recht kleine Gruppe der Ungarn nicht m\u00f6glich war. Jedoch sprang auch eine deutsche Teilnehmerin auf ungarischer Seite ein, um eine Chancengleichheit zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\nWie schon in den Einzelwettk\u00e4mpfen zeichnete sich auch hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Mannschaften ab. Hier fiel die Entscheidung jedoch mit 25:20 Punkten f\u00fcr Deutschland. So konnte dieses Jahr erneut der Titel im Land bleiben.<\/p>\n<p>Scheinbar wendete sich das Blatt schon durch einige, nicht im Einzelturnier angetretene, Karateka im Bereich Kata. Sie schufen mit ihren Gegnern eine Atmosph\u00e4re im Raum, die nahezu jeden von der Form der Darbietung, des Kampfgeistes und der perfekten Kontrolle beeindruckte.<br \/>\nIm Bereich Kumite, das man im Shobu-Ippon-Prinzip austrug, wurden die K\u00e4mpfe sehr leidenschaftlich gef\u00fchrt, so dass das Publikum doch einiges geboten bekam. Einige Wettk\u00e4mpfer besiegten ihre Gegner mit der ersten Technik, andere gingen etwas zu gro\u00dfe Risiken ein und landeten auf dem Boden, was jedoch noch lange nicht das aus f\u00fcr sie bedeutete. Auch gute Konter waren zu bewundern.<br \/>\nNat\u00fcrlich verlief alles unter der Aufsicht der beiden angereisten Trainer Safar Sensei, der eine beobachtende Position einnahm und Otis Sensei, der den Hauptkampfrichter stellte. Dank ihm und den vier Seitenrichtern wurde ein sehr fairer und sch\u00f6ner Wettkampf erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Alles in allem war dieser Vergleich unserer Nationen eine gelungene Darbietung und Demonstration unserer Kampfkunst.<\/p>ngg_shortcode_0_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des gro\u00dfen Safar-Sensei-Lehrgangs an dem auch Otis Sensei teilnahm (n\u00e4heres dazu in diesem Bericht) fand auch in diesem Jahr ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen Karateka aus Ungarn und Deutschland statt. 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