{"id":273,"date":"1998-09-15T07:40:23","date_gmt":"1998-09-15T06:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/lubwart.de\/wordpress\/?p=273"},"modified":"1998-09-15T07:40:23","modified_gmt":"1998-09-15T06:40:23","slug":"sommerlager-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/sommerlager-4\/","title":{"rendered":"Sommerlager"},"content":{"rendered":"<p><img ALIGN=\"left\" HEIGHT=\"75\" WIDTH=\"100\" VSPACE=\"10\" HSPACE=\"10\" BORDER=\"0\" SRC=\"http:\/\/lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/980812\/thumbs\/thumbs_98081201.jpg\" \/>Am 15. August um 23:00 Uhr machten sich Maik Hinze, Katja Hofmann, Steffen Wohmann und Kristin Heller auf, den rund 100 km vom Balaton entfernten Ort Zalaegerszeg aufzusuchen. Die Fahrt dauerte 12 Stunden und f\u00fchrte durch Tschechien, \u00d6sterreich und durch Ungarn. In diesen 12 Stunden mussten 706 km zur\u00fcckgelegt werden.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Da unser Fahrer eine gute Streckenkenntnis besa\u00df und unser Copilot auch guter Dinge war, kamen wir mit als erste in Zalaegerszeg an. Nach einer solch anstrengenden Fahrt mussten wir erst einmal eine kleine Schlafpause in unserem Zimmer einlegen. So waren wir zum Abendessen wieder fit. Etwas sp\u00e4ter gab es dann die Begr\u00fc\u00dfungsparty, wo es einige nicht lassen konnten und ziemlich tief in&#8217;s Glas kucken mussten, um sich vielleicht am n\u00e4chsten Tag vor dem ersten Training dr\u00fccken zu k\u00f6nnen. Denn man musste um 7:00 Uhr aufgestanden und beim Fr\u00fchst\u00fcck erschienen sein, um sich zu st\u00e4rken f\u00fcr das erste Training, das um 9:00 Uhr begann.<\/p>\n<p>Hartes Training war angesagt, denn es sollte ja was gelernt werden, um weiterzukommen. Grundschule und Kumite wurden am 1 Trainingstag ge\u00fcbt. An insgesamt 3 Tagen war jeden Morgen Training und abends war Disco, wo man seinen Muskelkater etwas vergessen konnte und wo bis in die fr\u00fchen Morgenstunden flei\u00dfig getanzt wurde.<\/p>\n<p>Am Mittwoch (4. Tag) waren die meisten am Abend im Weinkeller zur Weinverkostung erschienen. Hier wurde mit einem tollen Programm und einer tollen Unterhaltung eine prima Atmosph\u00e4re geschaffen. Aber eigentlich h\u00e4tte man auf dieses Programm auch verzichten k\u00f6nnen, denn als einer begann deutsche Volkslieder zu singen, ging die Party richtig los. Alle sangen mit. Auch wenn viele die Lieder noch nicht kannten, gr\u00f6lten dennoch alle mit. Jeder musste ein kleines Lied anstimmen. Sensei B\u00fcki konnte ein ungarisches und Seinsei Leiding sang zu sp\u00e4ter Stunde ein polnisches Volkslied. Alle klatschten im Takt mit.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckfahrt wurden Pfandspiele im Bus durchgef\u00fchrt, wo man Liegest\u00fctze und andere sportliche Aktivit\u00e4ten machten mu\u00dfte. Die Fahrt dauerte 30 Minuten l\u00e4nger, denn der Bus hat aller 5 Minuten angehalten, weil bei vielen die Blase entleert und die Lunge geteert werden musste.<\/p>\n<p>Am Donnerstag (5. Tag) waren wir im Thermalbad, wo nach der Erholung eine weitere Attraktion &#8222;Das Neptunfest&#8220; auf uns wartete. Dabei wurden auch Maik und Steffen getauft. Maik als &#8222;Langhaariger Borstenfisch&#8220; und Steffen als &#8222;Singender Wasserfloh&#8220;.<\/p>\n<p>Nach diesem lustigen Ereignis ging man 2 km zu Fu\u00df in die Ortskneipe, wo man die Sayonara-Party mit Spanferkelessen als letzten H\u00f6hepunkt der Woche durchf\u00fchrte.<\/p>\n<p>Danach ging es mit Tanzen, Bauchtanz, sportlichen Einlagen von einzelnen Teilnehmern und viel Spa\u00df dem Ende des Trainingslagers entgegen.<\/p>\n<p>Am 6. Tag (Freitag) wurden noch zwei harte Trainingsstunden durchgef\u00fchrt, wo bereits einige nicht mehr anwesend waren, weil sie sich schon auf den Heimweg gemacht hatten.<\/p>\n<p>Einige Anwesende nutzten den letzten Tag noch mal, um ihr Geld, das so schwer in der Tasche lag, noch unter die Leute zu bringen.<\/p>ngg_shortcode_0_placeholder<p>Trotz dieser sch\u00f6nen Zeit mussten alle wieder nach Deutschland zur\u00fcckreisen, um sich auf die Schule, die Arbeit und auf das n\u00e4chste Heim-Training vorzubereiten.<\/p>\n<p>Es war jedenfalls ein tolles Erlebnis, wo man viel gelernt hat und das auch nicht vergessen wird, denn es hat sehr viel Spa\u00df gemacht. Dies ist eigentlich haupts\u00e4chlich den Trainern Seinsei Otake, Sensei Leiding und Sensei B\u00fcki zu verdanken. Aber auch den Veranstaltern ist ein riesiges Lob auszusprechen, die das ganze Trainingslager ohne Pannen \u00fcber die B\u00fchne gebracht haben.<\/p>\n<p>Danke Seinsei Leiding und Sensei Meihoffer.<\/p>\n<p>Aber auch vielen Dank an den Verein vor Ort f\u00fcr das T-Shirt, das jeder Teilnehmer des Sommerlagers bekam.<\/p>\n<p>Wir freuen uns schon auf das n\u00e4chste Trainingslager, bei dem wir sicher wieder viel lernen werden.<\/p>\n<p>Kristin Heller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15. August um 23:00 Uhr machten sich Maik Hinze, Katja Hofmann, Steffen Wohmann und Kristin Heller auf, den rund 100 km vom Balaton entfernten Ort Zalaegerszeg aufzusuchen. Die Fahrt dauerte 12 Stunden und f\u00fchrte durch Tschechien, \u00d6sterreich und durch Ungarn. 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