{"id":2360,"date":"2012-06-02T13:28:19","date_gmt":"2012-06-02T12:28:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/?p=2360"},"modified":"2013-02-10T18:02:50","modified_gmt":"2013-02-10T17:02:50","slug":"2012-05-27-bericht-pfingstlehrgang-mit-sensei-naka-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/2012-05-27-bericht-pfingstlehrgang-mit-sensei-naka-in-berlin\/","title":{"rendered":"2012-05-27 Bericht: Pfingstlehrgang mit Sensei Naka in Berlin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/XL807591-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2363\" \/>Der 7. Karate-Pfingstlehrgang mit Sensei Tatsuya Naka 7. Dan JKA und Sensei Risto Kiiskil\u00e4 6. Dan DJKB war sehr gut besucht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ralph, Sven, Dat, Christian, Nicole, Niklas und Lisa sind am Samstag nach Berlin gefahren um ein paar Erfahrungen zu sammeln. Die Eindr\u00fccke waren sehr unterschiedlich. So war es sehr interessant die unterschiedlichen Lehrmethoden von Sensei Naka und Kiiskil\u00e4 kennenzulernen. Wir haben die Unterschiede zwischen &#8222;statisch-japanischen Karate&#8220; und &#8222;dynamisch-europ\u00e4ischen Karate&#8220;\u00a0 kennengelernt was sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war. Nach einigen Gespr\u00e4chen war man sich irgendwie einig, dass sich das japanische Karate besser anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>Am Sonntag ist Maria und Marco nach Berlin gefahren w\u00e4hrend die anderen wieder abgereist waren. Marco war hoch motiviert nachdem er eine SMS von Ralph erhielt. Das Training war &#8222;bemerkenswert&#8220; schrieb Ralph und Marco war voller positiver Dinge die da auf uns zukommen w\u00fcrden. Der Trainingseifer von Marco war vor dem Training ziemlich unbefriedigt. Zun\u00e4chst leitete Sensei Naka das Beginner-Training. Vermittelt wurde der richtige H\u00fcfteinsatz mit Oi-Zuki, Nidan-Ren-Zuki, Sanbon-Ren-Zuki,\u00a0Age-Uke, Soto-Uke, Gedan-Barai und diversen Kombinationen\u00a0der einzenen Techniken in Kihon, Kata und Kumite. Nach dieser Trainingseinheit war Marco halb tot weil er sich durch seine \u00dcbermotivation ziemlich kaputt gespielt hatte. Aber man lebt nur einmal. Das anschlie\u00dfende Fortgeschrittenentraining wurde wieder von Sensei Naka geleitet. Marco fragte sich wie er dies durchhalten sollte. Na toll, als Thema stand dann auch noch Kumite auf dem Programm. Der K\u00f6rper sollte beim Angreifen\/Verteidigen aus dem Gleichgewicht gebracht werden um einen Vorteil an Geschwindigkeit und Kraft zu erreichen. Mittels K\u00f6rperverschiebung sollte das erreicht werden und der K\u00f6rperschwerpunkt sollte dabei nicht &#8222;im Gleichgewicht ruhen&#8220;, sondern vielmehr aus dem Gleichgewicht gebracht werden.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Duschpause und einer Kiba-Dachi-Wurst sp\u00e4ter war es dann schon wieder soweit f\u00fcr das n\u00e4chste Training. Sensei Kiiskil\u00e4 leitete das Training am Nachmittag und Ralph, der eigentlich laut Info von Marco damit rechnete, dass Naka Training macht fuhr wieder nach Hause weil da noch ein wichtiger Termin anstand. Marco war \u00fcberrascht und verwundert, dass sich Ralph, der soeben eingetroffen war wieder verabschiedete. Im ersten Nachmittagstraining hat er dann doch nicht so viel Spa\u00df wie am Morgen gehabt. Die Pausen und Erkl\u00e4rungen waren sehr langatmig. Marco war zwar froh sich wieder in Kumite bewegen zu d\u00fcrfen, aber der Spa\u00df blieb auf der Stelle als ein Schwarzgurt st\u00e4ndig ohne Kontrolle mit Gyaku-Zuki auf seinen Bauch rumh\u00e4mmerte.<\/p>\n<p>Das 2. Nachmittagstraining wurde auch wieder von Sensei Kiiskil\u00e4 geleitet und diverse Freikampf\u00fcbungen waren dabei sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Es wurde davon gesprochen, dass das vordere Bein &#8222;benutzt&#8220; und belastet werden soll. Desweiteren war Sensei Kiiskil\u00e4 wichtig die Schulter und den gesammten K\u00f6rper aktiv einzusetzen wodruch der hintere Fu\u00df und die hintere Verse durchaus angehoben werden darf. Marco wunderte sich\u00a0wie das mit der Kraft funktionieren soll wenn st\u00e4ndig der hintere Fu\u00df hochkommt. Die Techniken waren zwar schnell aber kraftlos.<\/p>\n<p>Der Montagmorgen begann nach einer kurzen Nacht in der Turnhalle mit einem super Fr\u00fchst\u00fcck. 10 Uhr bekann das Training und wurde zun\u00e4chst von\u00a0Sensei Kiiskil\u00e4 geleitet. Es wurden alle Heian-Kata ge\u00fcbt und wieder war ein Programmpunkt in Kihon und Kumite &#8222;der Gebrauch und das Benutzen\/Belasten des vorderen Standbeines&#8220;. Sensei Naka hat die darauffolgende Fortgeschritteneneinheit mit Katatraining Heiansandan, Jion, Tekkishodan, Sochin fortgesetzt. Er hat dabei sehr viel Wert auf K\u00f6rperverschiebung gelegt. Es sollten also keine Schritte gemacht werden, sondern der K\u00f6rperschwerpunkt sollte nach vorn oder zur Seite aus einer tiefen Startposition in eine tiefe Endposition verschoben werden ohne mit den F\u00fc\u00dfen kreisf\u00f6rmige Drehbewegungen zu machen.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 7. 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