{"id":1634,"date":"2008-03-04T12:22:36","date_gmt":"2008-03-04T11:22:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/?page_id=1634"},"modified":"2008-03-04T12:23:29","modified_gmt":"2008-03-04T11:23:29","slug":"verschiedenes","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/weisheiten-2\/chinesische-sprichworter\/verschiedenes\/","title":{"rendered":"Verschiedenes"},"content":{"rendered":"<p>Je mehr Du Dich bei Deiner Arbeit beeilst,<br \/>\ndesto l\u00e4nger Du dann auch bei Ihr verweilst.<\/p>\n<p>Das Wasser, das das Schiff tr\u00e4gt,<br \/>\nist dasselbe, das es verschlingt.<\/p>\n<p>Wer zu stark zieht,<br \/>\nzerrei\u00dft das Seil.<\/p>\n<p>Je tiefer das Herz, desto h\u00f6her der Gedanke.<\/p>\n<p><a TITLE=\"Matsue Jo Das schwarze Schloss von Matsue\" HREF=\"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/03\/pic9.jpg\"><img ALT=\"Matsue Jo Das schwarze Schloss von Matsue\" SRC=\"http:\/\/www.bushido-lubwart.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/03\/pic9.thumbnail.jpg\" align=\"right\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lange genug geschliffen,<br \/>\nwird aus einem St\u00f6\u00dfel eine Nadel.<\/p>\n<p>Wer wenig w\u00fcnscht, verliert selten.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Stahl kann man zwar brechen, aber nicht biegen.<\/p>\n<p>Spanne den Bogen, aber schie\u00dfe den Pfeil nicht ab.<br \/>\nEs ist besser, die Leute zu erschrecken, als sie zu treffen.<\/p>\n<p>Ob Du eilst oder langsam gehst,<br \/>\nder Weg vor Dir bleibt der selbe.<\/p>\n<p>Wer nicht auf die hohen Berge steigt,<br \/>\nkennt die Ebene nicht.<\/p>\n<p>Was das Auge nicht erblickt,<br \/>\nwird auch vom Herzen nicht geliebt.<\/p>\n<p>\u00dcber sein Ziel hinauszuschiessen ist ebenso schlimm,<br \/>\nwie nicht ans Ziel zu kommen.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Willst Du das Trinken sein lassen,<br \/>\ndann betrachte mit n\u00fcchternen Augen einen Betrunkenen.<\/p>\n<p>Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht dar\u00fcber.<br \/>\nEs ist schwer, versch\u00fcttetes Wasser wieder zu sammeln.<\/p>\n<p>Lieber eine Kerze anz\u00fcnden,<br \/>\nals \u00fcber die Finsternis klagen.<\/p>\n<p>Ein gespannter Bogen ist gef\u00e4hrlicher<br \/>\nals ein abgeschossener Pfeil.<\/p>\n<p>Wer dem Tiger ein Gl\u00f6ckchen umbinden kann,<br \/>\nvermag auch, es ihm wieder abzunehmen.<\/p>\n<p>Trunkenheit erzeugt keine Fehler,<br \/>\nsie deckt sie auf.<\/p>\n<p>Urteile nicht \u00fcber Dinge,<br \/>\nvon denen Du nur Echo und Schatten kennst.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste aller Leistungen ist,<br \/>\nden Gegner zu unterwerfen,<br \/>\nohne mit ihm zu k\u00e4mpfen.<br \/>\n(Sun Zi)<\/p>\n<p>Man irrt sich nie so leicht,<br \/>\nals wenn man glaubt,<br \/>\nden Weg zu kennen.<\/p>\n<p>Beleidigt Dich einer, so schelte ihn nicht.<br \/>\nVer\u00e4chtliches Schweigen ist die richtige Strafe f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>Wenn einer zeigen soll, was er kann,<br \/>\nso muss man ihm auch die Gelegenheit geben,<br \/>\nsich zu beweisen.<\/p>\n<p>Wer einen Fehler gemacht hat<br \/>\nund ihn nicht verbessert,<br \/>\nbegeht schon den zweiten.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Gib einen Rat mit gro\u00dfem Bedacht und denke daran,<br \/>\ndass ein Tag kommen kann,<br \/>\nan dem Du selbst einen guten Rat gebrauchen kannst.<\/p>\n<p>Es ist leicht, Abschied zu nehmen<br \/>\naber schwer, sich wiederzusehen.<\/p>\n<p>Der Irrtum des Vorgesetzten schadet dem Untergebenen.<\/p>\n<p>Niemand kann vor seinem eigenen Schatten davonlaufen.<\/p>\n<p>Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.<\/p>\n<p>Der wahre Lohn eines guten Werkes liegt stets in diesem selbst.<\/p>\n<p>Es gibt viele Pfade zum Gipfel des Berges,<br \/>\naber die Aussicht ist immer dieselbe.<\/p>\n<p>Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe,<br \/>\nder anfing, kleine Steine wegzutragen.<\/p>\n<p>Was Du auf morgen vertagst,<br \/>\nist morgen nicht mehr dasselbe.<\/p>\n<p>Wer Bambus malen will,<br \/>\nmuss ihn im Herzen haben.<\/p>\n<p>Hast Du kein Geld,<br \/>\ngeh nicht unter die Leute.<br \/>\nHast Du Schwierigkeiten,<br \/>\nwende Dich nicht an Verwandte.<\/p>\n<p>Niemand kann die H\u00f6he des Himmels ermessen,<br \/>\nohne die Berge zu erklimmen.<\/p>\n<p>Wer lange krank ist,<br \/>\nwird selbst zum Arzt.<\/p>\n<p>Verwandle gro\u00dfe Schwierigkeiten in kleine<br \/>\nund kleine in gar keine.<\/p>\n<p>Wenn eine Hand nur immer nimmt,<br \/>\nso verlernt sie, wie man gibt.<\/p>\n<p>Ein Weg wird erst dann ein Weg,<br \/>\nwenn einer ihn geht.<br \/>\n(Chuang-Tzu)<\/p>\n<p>Wer mit Schmerzen arbeitet, wird mit Freuden essen.<\/p>\n<p>Den Faulen erkennt man daran,<br \/>\ndass er alles auf einmal tun will.<\/p>\n<p>Habgier ist eine schlimme und unheilbare Krankheit,<br \/>\ndie kein Vertrauen mehr aufkommen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wer immer zustimmt, h\u00e4lt selten Wort.<\/p>\n<p>Wer sich selbst Schweres auferlegt,<br \/>\nLeichtes nur von anderen verlangt,<br \/>\nbleibt allem Vorwurf fern.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Wer alle Dinge auf die leichte Schulter nimmt,<br \/>\nwird viele Schwierigkeiten haben.<\/p>\n<p>Geduld ist der Schl\u00fcssel zur Freude.<\/p>\n<p>Wer hundert Meilen zu gehen hat,<br \/>\nsollte neunundneunzig als<br \/>\ndie halbe Strecke ansehen.<\/p>\n<p>Unbeteiligtsein f\u00fchrt dazu,<br \/>\nder Dinge wahres Wesen zu erfassen.<br \/>\nRuhigsein &#8211; dem Fluss des Bewegten<br \/>\ndie rechte Richtung zu geben.<\/p>\n<p>\u00c4rger ist so unsinnig wie<br \/>\ndes Meeres Wellen ohne Wind.<\/p>\n<p>Menschlichkeit bedeutet,<br \/>\nden Menschen zu lieben.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Tadle Dich selber und nicht den Fluss,<br \/>\nwenn Du ins Wasser f\u00e4llst.<\/p>\n<p>Hebt man den Blick,<br \/>\nso sieht man keine Grenzen.<\/p>\n<p>Was die Menge hasst, musst Du pr\u00fcfen.<br \/>\nWas die Menge liebt, musst Du pr\u00fcfen.<br \/>\n(Konfuzius)<\/p>\n<p>Lachen kann nicht zur\u00fcckbringen,<br \/>\nwas \u00c4rger vertrieben hat.<\/p>\n<p>Der Wunsch zur Eile ist Aufschub.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Je mehr Du Dich bei Deiner Arbeit beeilst, desto l\u00e4nger Du dann auch bei Ihr verweilst. Das Wasser, das das Schiff tr\u00e4gt, ist dasselbe, das es verschlingt. Wer zu stark zieht, zerrei\u00dft das Seil. Je tiefer das Herz, desto h\u00f6her der Gedanke. Lange genug geschliffen, wird aus einem St\u00f6\u00dfel eine Nadel. 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